Georgios Zantiotis

Der Mensch hinter der Geschichte

Georgios Zantiotis war 24 Jahre alt und stammte aus Griechenland. Persönliche Erinnerungen an sein Leben sind hier bisher noch nicht dokumentiert.

Geschichte & Dokumentation

Wuppertal · gestorben 01.11.2021 · 24 Jahre

Er wurde brutal zu Boden gebracht, lange in Bauchlage fixiert, kollabierte dann „bei einer Blutentnahme“ – und war laut unabhängiger Obduktion nüchtern und voller Verletzungen.

Grundlage: Death-in-Custody-Datenbank, nd-aktuell, Perspektive Online. ungeprüfter Entwurf.

Giorgos Zantiotis

Auf einen Blick

Name
Georgios Zantiotis (Γιώργος Ζαντιώτης)
Herkunft
Griechenland
Ort
Wuppertal, NRW
Datum
01.11.2021
Festnahme
Frühmorgens ohne bekannte Gründe; mehrere Beamte brachten ihn zu Boden, fixierten ihn längere Zeit in Bauchlage; die Schwester protestierte laut – gefilmt
Polizeiversion
Kollaps bei zwangsweiser Blutentnahme; Reanimation gescheitert
Öffentlichkeit
Information erst am 06.11.2021 nach vielfacher Nachfrage; StA hielt den Tod nicht für „medienrelevant“; streute Drogen-Narrativ
Unabhängige Obduktion
Kein Drogen- oder Alkoholeinfluss; zahlreiche Verletzungen und Einblutungen
Verfahren
Ermittlungen (Polizei Hagen) nach rund zwei Monaten ergebnislos eingestellt; Familie reichte Klage gegen die Polizei Wuppertal ein

Stand der Dokumentation: 21. Oktober 2026 · Entwurf in redaktioneller Prüfung · Datengrundlage: Recherche-Datenbank „Death in Custody“ (doku.deathincustody.info) und verlinkte Primärquellen. Keine eigene Prüfung der Akten.

Was geschah

Zantiotis starb wie hundertfach dokumentiert: Fixierung in Bauchlage, deren Erstickungsrisiko seit den USA-Debatten und der BKA-internen Kritik bekannt ist. Die Drogen-Streuung vor dem Obduktionsergebnis wurde zum eigenen Skandal.

Quellen

Quellen und Literatur

nd-aktuell: www.nd-aktuell.de

Perspektive Online: perspektive-online.net

Death in Custody – Eintrag: doku.deathincustody.info

Grenzen der Dokumentation und Unschuldsvermutung

Diese Seite ist ein Entwurf in redaktioneller Prüfung. Die Angaben stammen aus der Sekundär-Quelle Death in Custody bzw. verlinkter Presse; sie wurden nicht gegen Primärakten geprüft. Für beschuldigte, nicht verurteilte Personen gilt die Unschuldsvermutung. Wo eine Person anonym bleibt (Todesfälle ohne öffentliche Namensnennung), wird die Privatsphäre respektiert. Diese Dokumentation ersetzt keine Rechtsberatung.